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Unser Team

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Wer wir sind

Barbara Wirz

Barbara Wirz verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung auf der Oberstufe. Vierzehn Jahre mit Schwerpunkt Lerncoaching und schulischer Heilpädagogik prägen ihr fachliches Profil. Über viele Jahre hinweg leitete sie ein Förderzentrum auf der Oberstufe mit Gesamtverantwortung und hohem Engagement.
Ihre Arbeit richtet sich an Kinder und Jugendliche, die im regulären Schulsystem nicht die passenden Rahmenbedingungen finden – insbesondere im Zusammenhang mit Autismus-Spektrum-Thematiken oder ausgeprägten Ängsten. Sie schafft eine ruhige, klar strukturierte und verlässliche Lernumgebung, die Orientierung gibt und Entwicklung ermöglicht.
Regelmässige Weiterbildungen sowie die kontinuierliche Auseinandersetzung mit aktuellen fachlichen Erkenntnissen sichern die Qualität ihrer Arbeit. Gleichzeitig bezieht sie bewusst handlungsorientierte und spielerische Zugänge in den Lernprozess ein, da diese die Motivation stärken und nachhaltiges Lernen unterstützen.
Als diplomierte Bio-Neurofeedback-Therapeutin bringt Barbara Wirz ein vertieftes Verständnis für die Funktionsweise des menschlichen Gehirns mit. Dieses Wissen erweitert ihre pädagogische Arbeit gezielt und ermöglicht ergänzende therapeutische Ansätze.
Barbara Wirz ist überzeugt, dass nachhaltiger Lernerfolg auf den vorhandenen Stärken aufbaut. Entsprechend richtet sie den Fokus konsequent auf Ressourcen und unterstützt Kinder und Jugendliche darin, ihr Potenzial zu erkennen und zu nutzen.
Ein zentrales Anliegen ist es, tragfähige Perspektiven für den weiteren Lebensweg zu entwickeln.
Vor diesem Hintergrund entsteht eine kleine Privatschule: ein Ort mit Struktur, Klarheit und Verlässlichkeit, an dem Lernen wieder möglich wird.

Simone Richardson

Simone Richardson begleitet seit über zehn Jahren Jugendliche auf ihrem schulischen und persönlichen Weg – mit viel Engagement und grosser Begeisterung für Bildung. Nach ihrem Studium an der Pädagogischen Hochschule Zürich führte sie ihre Neugier ins Ausland, wo sie an einer internationalen Schule deutschsprachige Fächer unterrichtete. Schon früh übernahm sie zusätzliche Verantwortung und wirkte später als stellvertretende Schulleiterin mit Schwerpunkt Sonderpädagogik. Die enge Zusammenarbeit mit dem schulischen Sozialbereich bestärkte sie darin, ihren beruflichen Weg konsequent in Richtung Heilpädagogik weiterzuverfolgen.

Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz war Simone Richardson in einer leitenden Funktion an einer Schule im Übergang von der obligatorischen Schulzeit in die Berufswelt tätig und verantwortete dort ebenfalls den sonderpädagogischen Bereich. Gleichzeitig blieb sie ihrer Leidenschaft für den Unterricht treu und arbeitete als Klassenlehrerin einer Integrationsklasse – eine Aufgabe, die sie sowohl fachlich als auch persönlich besonders prägte. In den letzten Jahren unterrichtete sie auf der Sekundarstufe und begann 2025 ihr Studium zur Heilpädagogin – ein lang gehegter Wunsch.

Das Unterrichten und gleichzeitige Mitgestalten schulischer Strukturen fordern ihr schnelles Denken, ihre Kreativität und ihr Verantwortungsbewusstsein – und bereiten ihr grosse Freude. Besonders wichtig ist es Simone Richardson, Jugendliche in ihrer Vielfalt wahrzunehmen, individuell zu fördern und ihnen Strategien, Selbstvertrauen und Wissen mit auf den Weg zu geben. Ihr Ziel ist es, junge Menschen darin zu stärken, ihren eigenen Weg zu gehen – ausgestattet mit einem reichen Erfahrungsschatz, vielfältigen Kompetenzen und Zuversicht.

Eine grosse Leidenschaft von Simone Richardson gilt zudem der Musik und der Kunst. Diese kreativen Bereiche sind für sie nicht nur ein persönlicher Ausgleich, sondern auch eine wertvolle Ergänzung im pädagogischen Alltag, um Ausdrucksmöglichkeiten zu schaffen und Lernprozesse ganzheitlich zu gestalten.

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Mark Wirz

Mark Wirz ist Verwaltungsratspräsident mit langjähriger Führungserfahrung und einem klaren Fokus auf nachhaltige Bildungs- und Entwicklungsprozesse. Als Unternehmer und Berater verbindet er betriebswirtschaftliche Expertise mit einem fundierten Verständnis für Organisationen, die Menschen in ihrer individuellen Entwicklung begleiten.

Sein beruflicher Hintergrund als Geschäftsführer, Direktor und Mitglied der Geschäftsleitung eines nationalen Sportverbandes ist geprägt von der Förderung von Nachwuchs, dem Aufbau tragfähiger Strukturen sowie der Begleitung von Menschen in anspruchsvollen Entwicklungsphasen. Diese Erfahrungen prägen auch sein Verständnis von Bildung als individueller, ressourcenorientierter Prozess.

Als Triathlon-Coach begleitet er leistungsorientierte Nachwuchssportler auf ihrem Weg und unterstützt sie dabei, ihre Potenziale schrittweise zu entfalten. Gleichzeitig stellt er sich selbst als Langdistanz-Triathlet immer wieder bewusst neuen Herausforderungen, um seine eigenen Grenzen auszuloten und weiterzuentwickeln. Diese Erfahrungen haben sein Verständnis dafür geschärft, wie zentral Vertrauen, klare Strukturen, kontinuierliche Rückmeldungen und das Erleben von Selbstwirksamkeit für nachhaltige Entwicklungsprozesse sind – im Sport wie in der Bildung.

Die Werte der STRUCTURA Lernraum AG – insbesondere die Ausrichtung auf individuelle Lernwege, klare Strukturen, Verlässlichkeit sowie die Förderung von Selbstwirksamkeit – spiegeln sich in seiner Haltung wider. Er setzt sich dafür ein, dass Jugendliche in einem professionell geführten, stabilen Umfeld ihre Stärken erkennen, Verantwortung für ihren Lernprozess übernehmen und tragfähige Perspektiven für ihren weiteren Bildungsweg entwickeln können.

Mit seiner strategischen Weitsicht und seinem Engagement für Qualität und Zusammenarbeit unterstützt er die Schule in ihrer Aufgabe, Jugendliche gezielt zu fördern und ihnen nachhaltige Anschlussmöglichkeiten in Bildung und Beruf zu eröffnen.

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Zuweisung

Die Aufnahme von Schülerinnen und Schülern kann via Schulpsychologischen Diensten (SPD) oder den Schulpflegen des Kantons Zürich oder aber auch direkt als Privatperson erfolgen. In begründeten Ausnahmefällen ist auch eine Aufnahme von Kindern und Jugendlichen aus anderen Kantonen möglich.

Unsere Schule versteht Bildung und Entwicklung als gemeinsamen Prozess. Eine vertrauensvolle und verbindliche Zusammenarbeit mit den Eltern sowie mit beteiligten Therapeutinnen und Therapeuten ist für uns eine zentrale Voraussetzung. Besteht noch keine begleitende Therapie, wird diese jedoch als förderlich für die individuelle Entwicklung des Kindes eingeschätzt, setzen wir die grundsätzliche Bereitschaft der Eltern voraus, eine entsprechende Unterstützung zu initiieren. Dabei begleiten und unterstützen wir die Eltern nach unseren Möglichkeiten bei der Suche nach geeigneten Angeboten.

Weg zur Aufnahme

 

Der Aufnahmeprozess ist transparent gestaltet und orientiert sich am Wohl des Kindes sowie an einer sorgfältigen Einschätzung der Passung zwischen Schülerin bzw. Schüler und Schule:

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01

Kontaktaufnahme

Die Privatperson, der Schulpsychologische Dienst oder die zuständige Schulpflege nimmt Kontakt mit uns auf.

03

Schnuppern

Es folgen Schnuppertage oder eine Schnupperwoche in der Schule, um Einblicke in den Schulalltag zu ermöglichen.

05

Einschreibung & Vertrag

Bei gegenseitigem Einverständnis wird ein Vertrag für die Beschulung erstellt, unterschrieben und der erste Schultag festgelegt.

02

Erstgespräch

In einem Erstgespräch erhalten die Schülerin bzw. der Schüler, die Eltern und eine vertretende Lehrperson die Möglichkeit, sich gegenseitig kennenzulernen und Erwartungen zu klären.

04

Auswertung

Im Anschluss wird in einem Auswertungsgespräch gemeinsam reflektiert, ob und unter welchen Voraussetzungen ein Schuleintritt sinnvoll und tragfähig ist.

06

Start Schule

Der erste Schultag steht an! Damit alles reibungslos gelingt, sprechen wir uns zwischenzeitlich mit den Regelschullehrpersonen ab, um den Lernstand individuell zu ermitteln. 

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