Unsere Arbeit orientiert sich an einem klaren Grundgedanken:
Struktur, die trägt.
Ein überschaubarer und klar gestalteter Schulalltag gibt Orientierung und schafft Verlässlichkeit.
Sicherheit, die Halt gibt.
Eine ruhige Lernumgebung und stabile Beziehungen ermöglichen Jugendlichen, wieder zur Ruhe zu kommen.
Raum für Selbstvertrauen, das wachsen kann.
Individuelle Begleitung hilft Jugendlichen, Schritt für Schritt wieder Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten zu entwickeln.
Unsere Haltung
Unsere Philosophie
Individuelle Dauer – orientiert am Entwicklungsweg
STRUCTURA Lernraum versteht sich als privates Bildungsangebot.
Die Dauer des Schulbesuchs richtet sich nach dem individuellen Entwicklungsbedarf der Jugendlichen.
Gemeinsam mit allen Beteiligten überprüfen wir regelmässig, wie sich die Situation entwickelt und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
So stellen wir sicher, dass Unterstützung genau so lange erfolgt, wie sie hilfreich und notwendig ist.
Übergänge sorgfältig begleiten
Übergänge planen wir bewusst und mit der nötigen Zeit.
Dabei arbeiten wir eng mit Eltern, Schulen und zuständigen Fachstellen zusammen.
Durch diese Zusammenarbeit entsteht ein verlässlicher Rahmen, der Jugendlichen Orientierung gibt und ihnen ermöglicht, ihren nächsten Bildungsweg mit neuer Sicherheit und Zuversicht zu gehen.
Perspektiven entwickeln
Im Verlauf der Beschulung arbeiten wir gemeinsam daran, tragfähige nächste Schritte vorzubereiten.
Je nach Ausgangslage kann dies sein:
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die Rückkehr in die angestammte Schule
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der Wechsel in ein anderes schulisches Angebot
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der Übergang in eine weiterführende Ausbildung
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oder das Weiterführen der Oberstufenzeit bei STRUCTURA Lernraum
Entscheidend ist, dass der nächste Schritt realistisch, stabil und gut vorbereitet erfolgen kann.
Stabilisierung und schulische Handlungsfähigkeit
Viele Jugendliche kommen zu uns in einer Phase, in der Schule vor allem mit Überforderung, Stress oder Unsicherheit verbunden ist.
Zunächst geht es darum, wieder Stabilität und Orientierung zu schaffen. Ein klar gestalteter Schulalltag, ein überschaubares Lernumfeld und verlässliche Beziehungen bilden dafür die Grundlage.
In diesem Rahmen können Jugendliche Schritt für Schritt wieder zur Ruhe kommen, ihre Fähigkeiten wahrnehmen und Vertrauen in das eigene Lernen zurückgewinnen.
Vernetztes Lernen
4
Wir unterstützen Jugendliche dabei, über einzelne Fächer hinauszudenken, indem wir Inhalte miteinander verbinden und Beziehungen sichtbar machen. So fällt es ihnen leichter, komplexe Themen zu erfassen und ein umfassendes Verständnis zu entwickeln.
Individualisiertes Lernen
2
Wir achten auf die persönlichen Lernvoraussetzungen jedes Jugendlichen und gestalten unseren Unterricht dementsprechend. Dank kleiner Lerngruppen ist es uns möglich, gezielt auf die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Jugendlichen einzugehen.
Forschendes Lernen
3
Wir motivieren Jugendliche dazu, eigenständig Fragen zu formulieren, Vermutungen aufzustellen und diesen durch eigene Experimente nachzugehen. Dieser entdeckende Lernansatz stärkt ihr kritisches Denkvermögen, ihre Fähigkeit zur Problemlösung sowie ihre natürliche wissenschaftliche Neugier.
Stärkenorientiertes Lernen
1
Im Mittelpunkt steht für uns nicht das Hervorheben von Schwächen, sondern das gezielte Fördern vorhandener Fähigkeiten der Jugendlichen. Auf diese Weise entwickeln sie mehr Selbstsicherheit und eine optimistische Haltung gegenüber dem Lernen.
Pädagogischer Ansatz
Unser Unterricht orientiert sich an den kantonalen Lehrplänen und gesetzlichen Vorgaben.
So bleiben Bildungswege offen und Jugendliche können ihren nächsten Schritt gut vorbereitet gehen.
Absolvieren der gesamten Oberstufenzeit bei STRUCTURA Lernraum
Rückkehr in die Regelschule
Übertritt in eine passende weiterführende Schule
Einstieg in eine berufliche Lehre
Anschlussfähigkeit
Unser Raumkonzept
Auch die Gestaltung des Lernraums ist Teil unseres pädagogischen Ansatzes. Gerade für Jugendliche, die im Schulalltag schnell überfordert sind, kann die Umgebung entscheidend dafür sein, ob Lernen überhaupt wieder möglich wird.
Ein ruhiger, überschaubarer Raum gibt Orientierung und entlastet. Klare Strukturen und eine reduzierte Reizdichte helfen Jugendlichen, ihre Aufmerksamkeit zu bündeln und wieder handlungsfähig zu werden.
Leitgedanke
Auch hier zeigt sich unser Leitgedanke:
Struktur, die trägt.
Sicherheit, die Halt gibt.
Raum für Selbstvertrauen, das wachsen kann.
So entsteht ein Lernraum, in dem Jugendliche sich sicher fühlen, Vertrauen aufbauen und ihre Stärken entwickeln können – Schritt für Schritt und in ihrem eigenen Tempo.
Grundsatz
Eine solche Umgebung schafft Sicherheit und Vorhersehbarkeit. Sie unterstützt Jugendliche dabei, zur Ruhe zu kommen und Schritt für Schritt wieder ins Lernen zu finden.
Für manche Jugendliche kann eine sehr laute oder stark stimulierende Umgebung dauerhaft Stress auslösen. Ein ruhiger, konsistenter Rahmen hingegen ermöglicht Stabilisierung – eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Lernen wieder gelingen kann.
Lernumgebung
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visuelle Ruhe und wenig Ablenkung
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klare räumliche Strukturen und gute Orientierung
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feste Arbeitsplätzen und eindeutige Funktionsbereiche
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ruhige Farben und insgesamt unaufgeregte Gestaltung
Unser Lernraum
...in Bearbeitung